Farbpsychologie

Die Farbwirkung von Blau

Weite vermittelt Gelassenheit

Bei der Kombination von Blau und Weiß denken wir sofort an Wolken am Himmel oder an Eisschollen auf dem Meer – kühl, distanziert und geheimnisvoll.

Blau werden in der Farbenlehre Attribute wie Ferne, Tiefe, Kühle, Wasser, Himmel, Ruhe und Transzendenz zugeschrieben. Ein kühles Blau sorgt für Ruhe und eignet sich daher perfekt als Wandfarbe für das Schafzimmer. Die Kombination von Möbeln aus Naturholz mit der blauen Wand verleiht dem Raum Wärme und Gemütlichkeit. Blau mit einem gelben Stich bis hin zu Türkis wirkt dagegen anregend. Da Blau neben seiner ruhigen Ausstrahlung auch die Eigenschaft hat, die Konzentration zu fördern, sind gelbliche Blautöne, wie Türkis passende Farben für das Arbeitszimmer. Blau zieht sich zurück, die Farbe ist unaufdringlich und verleiht einem Raum Weite – unter anderem durch die Assoziationen mit dem Himmelsgewölbe oder dem scheinbar endlosen Meer. Als Farbe des Wassers war Blau lange Zeit der Farb-Klassiker für Badezimmer – wird dort jedoch häufig als zu kühl empfunden. 

Farbkombinationen mit Blau
Helle Grautöne verstärken die kühle Wirkung eines dunklen Blautons – das viele warme Holz balanciert diese Kälte wieder aus und vermittelt Geborgenheit.

Generell passen helle Flächentöne wie Creme, Sand, Beige oder Grau sehr gut zu Blau. Für ein harmonisches, wohnliches Ambiente kombinieren Sie rötliche Blautöne zum Beispiel mit hellen FliedertönenProduktdetails. Wer es kontrastreicher mag, setzt der Farbe Gelb, Orange, Rot oder Weiß entgegen

Frische Aquatöne leuchten noch stärker neben gebrochenem Weiß und Creme.
Royalblau und Gold sind starke Partner: der Kontrast wirkt nobel und luxuriös.
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