Inspiration

Entspannung im Yogazimmer mit der richtigen Wandfarbe

Wände in ruhigen Farben streichen

Grün- und Blautöne eigenen sich aufgrund ihrer beruhigenden Wirkung ideal für das Yogazimmer

Yoga verbindet geistige Fokussierung mit Körper- und Atemübungen. Mit einer gezielt ausgewählten Wandfarbe schaffen Sie dafür die perfekte Umgebung.

Yoga-Land Deutschland: Millionen Menschen hierzulande praktizieren die Methoden der Jahrtausende alten Philosophie aus Indien. Sie verbindet Meditation mit Atem- und körperlichen Übungen. Sie gilt als hervorragende Methode, um im hektischen Alltag die eigene Mitte zu bewahren. Yoga kann eher sportlich oder mit meditativem Fokus ausgeübt werden. Die Wandfarbe im Yogazimmer kann die gewünschten Effekte der Übungen unterstützen. Das perfekte Yogazimmer gibt sich daher – je nach persönlichem Fokus – entweder natürlich, minimalistisch, gemütlich oder aktivierend. Immer aber seht als Ziel im Vordergrund: die innere Einkehr und Entspannung.

Welche Farbe wirkt entspannend?
Yoga- oder Meditationsübungen verlangen Kontemplation, also das Sich-Sammeln. Die Farben der Wände und Möbel können diese innere Einkehr unterstützen und Entspannung, Konzentration oder Zufriedenheit fördern. Dazu eigenen sich generell sanfte Töne mit Grauanteil, etwa Mauve, silbriges oder gedämpftes Grün, Graugrün oder Salbeigrün, Altrosé, Creme oder Hellgrau; in der Kollektion Alpina Feine Farben beispielsweise „Vers in Pastell“Produktdetails oder Farbrezepte. Auch Muster oder Deko-Elemente beeinflussen die Stimmung im Yogaraum. Zu einer ruhigen Atmosphäre tragen sanfte Formen und Musterungen bei. Unruhiger Designs mit Ecken und Kanten gilt es zu meiden. 

Yogazimmer natürlich gestalten
Entspannung aber auch einen „freien Kopf“ finden viele Menschen in der Natur, in der Verbindung zu Pflanzen, Himmel, Sand oder Steinen. Räume und Gärten im Zen-Stil arbeiten mit Steinen, Bambus oder Sand. Im Yogazimmer ergänzen von der Natur inspirierte Farben diese natürliche Materialien optimal: Im Alpina Farbrezept „einfach erholt“ haben die Alpina Farbexperten dezente Naturtöne zusammengestellt, die sich harmonisch kombinieren lassen: Von „Muschelweiß“Produktdetails über „Sanftes Cashmere“Produktdetails bis hin zu „Kieselstrand“Produktdetails oder „Olivenhain“Produktdetails

Yogazimmer im minimalistischen Stil
Viele professionelle Yogastudios oder Wellnessbereiche in Hotels geben sich betont minimalistisch: Die zurückhaltende Umgebung erleichtert die Konzentration auf die eigene Mitte. Optimal für solche monochromen Gestaltungskonzepte sind beispielsweise Greigetöne, also Nuancen zwischen Grau und Beige, wie „Dächer von Paris“Produktdetails oder „Nebel im November“Produktdetails von Alpina Feine Farben. Sie halten sich dezent im Hintergrund und wecken sanft Assoziationen an Sand oder Stein. Zudem harmonieren sie gut mit hellem Holz, das sich im Yogazimmer in Bänken, dem Boden oder Regalbrettern wiederfinden kann. 

Die Kraft der Sonne im Yogazimmer
Auch kräftigere Töne sind im Yogazimmer kein Tabu: Helles Gelb, oder gedämpftes Orange wirken sanft aktivierend und gehen mit Grau- oder Anthrazittönen eine harmonische Verbindung ein. Immerhin ist die Sonne ein zentrales Motiv im Yoga, der „Sonnengruß“ gehört zu den klassischen Übungen, Sonnengelb steht für Erkenntnis und einen offenen Geist. Gelbtöne, die warm und nicht zu grell sind, wie „Zartes Leuchten“Produktdetails von Alpina Feine Farben, schaffen einen warmen freundlichen Rahmen zum Meditieren.

Extravagant: Die Yoga-Höhle 
Doch es geht auch ganz anders: Besonders extravagant wirkt ein Yogazimmer in dunklen blaubasierten Tönen. Sie fördern intuitive Einsichten und verleihen dem Raum einen eher geschlossenen „Höhlencharakter“, der Geborgenheit vermitteln kann. Dieser Effekt lässt sich beispielsweise mit dem Alpina Farbrezept „Tiefer Traum“Produktdetails umsetzen, ein tiefes Violett, das sich harmonisch mit Tönen wie „Zartes Puder“Produktdetails oder „Sandelholz“Produktdetails kombinieren lässt. 

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