Stilvoll

Luftig leicht: Pastellfarben und Naturtöne

Mit diesen Tönen ziehen Sommer und Frühling ganzjährig bei Ihnen ein!

Rosé Wandfarbe im Schlafzimmer

Frühlingshafte Wandfarben in Pastell und sanften Naturtönen bilden einen perfekten Hintergrund für ein auf Entspannung und Harmonie ausgerichtetes Wohnkonzept. Die blassen Nuancen halten sich dezent im Hintergrund und der Bewohner sieht sich an den milden Farbimpulsen kaum satt. Wie sich die zeitlos schönen Naturtöne und Pastellfarben gekonnt als Wandfarbe einsetzen und kombinieren lassen, zeigen die Alpina Farbexperten.

Pastellfarben und Naturtöne als dezente Note
Zartes Meerschaumgrün (Alpina Feine Farben No. 12 „SANFTER MORGENTAU“) lässt sich hervorragend mit viel Weiß und natürlich gewachsenem Holz kombinieren – das sorgt nicht nur im Bad für einen entspannenden Wellness-Charakter.

Wer zu Pastell- und Naturfarben wie „Sanfter Morgentau“ oder „Steinblaue Schönheit“ greift, kann guten Gewissens alle Wände damit streichen. Die lichten, frischen Töne verströmen ihre Atmosphäre, ohne den Raum zu erdrücken, von der Inneneinrichtung abzulenken oder sie zu dominieren. Kühle Pastelltöne wie etwa Eisblau oder Mintgrün wirken dabei erfrischend und vergrößern Räume optisch. Warme Pastelle wie Rosé oder Pfirsich vermitteln hingegen ein Gefühl von Geborgenheit. Und wer eine Wellnessatmosphäre sucht, setzt am besten auf Naturfarben wie Sandtöne oder ausgewogene Grün-Nuancen mit ihrer besänftigenden, fast schon meditativen Ausstrahlung. 

Zarte Wandfarben perfekt kombiniert
Helles Graublau (Alpina Feine Farben No. 16 „STEINBLAUE SCHÖNHEIT“) wirkt beruhigend und natürlich. In Kombination mit natürlichen Materialien wie Fell, Sisal und Rattan passt er hervorragend zum skandinavischen Einrichtungsstil.

Pastelltöne harmonieren wunderbar untereinander – die Kombination aus warmen und kühlen Nuancen ergibt einen frischen Kontrast: so zum Beispiel Vanille mit Eisblau oder Pfirsich mit hellem Mint. Ebenso eignen sich die leisen Nuancen als unterstreichender Begleitton für kräftige Farbflächen. In der Kombination mit Leuchtfarben wirken Pastelle beschwichtigend. Hellgelb etwa dämpft ein leuchtendes Rot und Eisblau hebt die schwere Wirkung von Petrol. Für ein harmonisches Gesamtbild sollten die kräftigen Flächen dennoch reduziert eingesetzt werden.

Wer Pastellfarben zum Leuchten bringen will, kombiniert sie mit strahlendem Weiß, Schwarz oder hellem, gedeckten Grau. Die feminin-süßlichen Töne wirken in diesem Umfeld erwachsener und maskuliner. Umgekehrt nehmen Pastelle einem urban modernen Wohnstil die Ernsthaftigkeit und verleihen ihm stattdessen einen Spritzer Vitalität. Für eine skandinavische Einrichtung – auch Skandi-Style genannt – sind softe Sorbet-Töne essenziell, am liebsten mit einem leichten grauen Unterton. Deko-Elemente in geometrischen Formen sowie helles Holz, Weiß und Beige harmonieren dazu ideal. Freunde des Retrostil sind mit Pastell- und Naturtönen ebenfalls bestens bedient – Möbel aus den 50er Jahren wirken besonders authentisch vor den pudrigen Farben.

Welche Pastellfarbe passt zu welchem Raum?

Hellblau, Mauve, Mint oder Blassgrün sind Universalfarben für das Zuhause. Die kühlen Nuancen lassen sich in jedem Raum durch warmes Holz, Accessoires in Braun und Beige sowie leuchtende Farbtupfer in Rot, Gelb oder Orange ausbalancieren. Rosé wirkt dank seiner behütenden, einladenden Farbwirkung besonders gut im Schlafzimmer oder Eingangsbereich. Apricot verströmt eine lieblich-warme Wohlfühlatmosphäre und eignet sich daher besonders für Ess- und Wohnzimmer. Arbeitsbereiche erhalten eine sonnig-vitale Ausstrahlung durch Zitronengelb oder Blassgrün – dabei steigert Grün sogar die Konzentration. Wohnzimmer werden freundlicher und gemütlicher durch Apricot, Rosé oder zarte Grünnuancen mit hohem Gelbanteil. Vor Allem dunkle Räume profitieren von gelblichen Pastellfarben, denn sie lassen buchstäblich die Sonne einziehen.

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